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Meine Erfahrung mit einer Brustvergrößerung – Eine Erfahrungsgeschichte (Teil 1) – Oakland International Brustvergrößerungen

Meine Erfahrung mit einer Brustvergrößerung – Eine Erfahrungsgeschichte (Teil 1)

Bis zur Pubertät bin ich in einem behüteten Elternhaus aufgewachsen. Mein Leben war vermutlich so wie das von vielen Gleichaltrigen durch wenige Probleme gekennzeichnet. Mit dem Wechsel von der Grundschule auf das Gymnasium hat sich meine Situation allerdings sehr schnell verändert. Ich meine hiermit nicht den zunehmenden Leistungsdruck und die vielen neuen Mitschüler. Vielmehr habe ich im Laufe der Zeit das Gefühl für meine Stärken und Schwächen verloren.

Ich habe immer mehr nach Rechts und Links geblickt und dort ein scheinbar glücklicheres Leben gefunden. Das lag auch daran, dass ich mich nicht körperlich so schnell entwickelte wie viele meiner Mitschülerinnen. Gerne hätte auch ich die Blicke der “coolen Jungs” so auf mich gezogen wie andere. Meine Brüste entwickelten sich allerdings nur sehr langsam, blieben gleichzeitig aber auch sehr klein. Für mich hat sich in all den Jahren auf der Schule im Grunde gar kein Junge interessiert. Erst viel später an der Hochschule hatte ich feste Beziehungen zu Männern. Heute habe ich dank eines operativen Eingriffs keine Hemmungen auf attraktive Männer zuzugehen und mich mit ihnen zu verabreden.

Die grundlegenden Wegsteine in den Beruf

Irgendwann ist allerdings auch jede Schulzeit zu Ende und ich entschloss mich, Lehrerin an einer Realschule zu werden. Dort arbeite ich bis heute. Allerdings habe ich während meines Studiums beschlossen, einen kleinen operativen Eingriff vorzunehmen. Damals war ich 20 Jahre alt und hatte bereits einige Semester an der Hochschule Aachen absolviert. Zur Wahl standen damals eine Lösung mit Eigenfett und eine andere mit Implantaten. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett verspricht eine Erhöhung des Volumens um ein bis zwei Körbchengrößen. Die Einfügung von Implantaten führt zu weit größeren Steigerungen und ist auch in der Langlebigkeit weit besser aufgestellt. Ich wollte meine Brüste unbedingt vergrößern. Das sollte aber auf keinen Fall so richtig auffallen. Ich wählte daher die Eigenfettvariante. Bevor man Leherer werden möchte, muss man immerhin zu einer Einstellungsuntersuchung.

operation

Hier wollte ich mir auch so manche Peinlichkeit ersparen. Ich habe nebenbei viel gejobbt und konnte so die Behandlung finanzieren. Die exakte Summe ist mir heute nicht mehr bekannt. Sie war aber für mich als Studentin nicht leicht aufzubringen. Die Krankenkasse übernimmt eine Operation nur in sehr wenigen Fällen. Ich gehöre, so wurde mir das damals auf Nachfrage gesagt, nicht dazu. Das ist wohl die Antwort, die die meisten Personen erhalten, die eine Schönheitsoperation durchführen wollen.

Die Behandlung

Die Behandlung läuft eigentlich denkbar einfach ab. Zuerst muss eine Arzt Eigenfett gewinnen. Dann injiziert er es in die Brüste. Dadurch erhöht sich das Volumen der Brüste nachhaltig. Mit der Zeit baut der Körper aber einen Teil des Eigenfetts wieder ab. Das hat bei mir eine erneute Behandlung nach 12 Monaten erforderlich gemacht. Gut 20% des injizierten Eigenfetts waren damals wieder verschwunden. Nach einer Behandlung entstehen zunächst Schwellungen. Diese beginnen nach einer Woche abzuschwellen. Meine Brust hat sich damals sehr natürlich und fest angefühlt. Ich war mit dem Ergebnis des Eingriffs mehr als zufrieden.

Konkret lief die Behandlung so ab: Die Operation dauerte etwa 90 Minuten. Das Fett wurde aus den Hüften entnommen. Dieses kann allerdings nicht ohne weiteres verwendet werden. Daher muss es mehrfach gereinigt und gefiltert werden. Somit bleibt durch den Vorgang reines Körperfett zurück. Der Arzt setzt kurz vor dem Injizieren einen Schnitt von wenigen Millimetern an jeder Brust an. Dabei wird darauf geachtet, dass der Schnitt später nicht sichtbar ist. Dann kann über die Öffnung das Fett injiziert werden. Der Arzt massiert die Brust, was zu einer gleichmäßigen Verteilung führt. In der ersten Woche nach dem Eingriff fühlte sich meine Brust gespannt an. Das Gefühl ließ aber mit der Zeit nach und führte dazu, dass sich Haut und Gewebe optimal dem neuen Volumen anpassten.

Das wars mit Teil Eins, im zweiten Teil werde ich auf weitere Folgen der Schönheitsoperation eingehen.

 

 

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